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Wertschutzschränke

Wir bieten geprüfte und zertifizierte Wertschutzschränke, die dank der hohen Sicherheitsklassen einen maximalen Einbruchschutz und gleichzeitig einen sehr guten Feuerschutz für Ihre Wertgegenstände darstellen. Erhältlich in den Sicherheitsklassen 0 bis 6KB nach EN 1143-1 sowie mit einem Brandschutz von bis zu 90 Minuten ausstattbar. Auch das Eigengewicht von bis zu 2,5 Tonnen ist ein nicht zu unterschätzender weiterer Sicherheitsaspekt, der keine Wünsche offenlässt.

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Wertschutztresor online bestellen: aber welchen?

Einbrüche passieren ständig. In Deutschland allein mehrere pro Stunde. Dabei geraten die Klassiker, wie Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände ebenso ins Visier der Einbrecher, wie Notebooks und Smartphones. Materielle und (im wahrsten Sinne des Wortes) zahllose sentimentale Werte wechseln unrechtmäßig den Besitzer. Doch, wenn man die Langfinger schon nicht daran hintern kann, in die Wohnung oder das Haus einzudringen, will man wenigstens die wichtigsten Dinge in Sicherheit wissen. Das gewährleistet ein Wertschutzschrank und welche Qualitätsmerkmale man beim Kauf eines Tresors beachten sollte, erfahren Sie hier.

Gewicht beim Tresor: mindestens 200 kg bzw. 300 kg!

Rollen, schleifen, ziehen – es gibt viele Möglichkeiten, die ungeeignet sind, um einen Tresor an einen Ort zu bringen, an dem man ihn ohne Zeitdruck knacken kann – besonders, wenn der Klotz mehrere hundert Kilogramm auf die Waage bekommt. Im privaten Bereich bringen Wertschutzschränke mit erheblichen Sicherheitsvorkehrungen mindestens 200 kg auf die Waage. Reichen geringere Sicherheitsstufen aus, kann man auch zum Leichtgewicht ab knapp 30 kg greifen. Gewerbliche Unterlagen sind besser in schwereren Schränken ab 300 kg aufbewahrt.
Nicht nur reines Gewicht hindert die Entwendenden daran, den Schrank mitzunehmen. Viele Modelle können auch fix im Boden verankert werden, wodurch weitere erhebliche Arbeiten notwendig werden, um das Objekt der Begierde wegzuschaffen. Die Zeit, die dabei draufgeht, haben die Einbrecher oft nicht und sie machen kehrt, ohne den wertvollen Kasten mitzunehmen.

Größe

In puncto Größe kommt es ganz auf Ihre Bedürfnisse an. Viele Tresore sind extra so ausgelegt, dass sie perfekt für die Aufbewahrung von Dokumenten und Ordnern zugeschnitten sind. Oben drüber findet sich bei vielen noch ein Fach für anderweitige Gegenstände. Die meisten Schränke unterscheiden sich nur minimal in der Tiefe. Sie reicht von etwa 350 cm bis 550 cm mit einigen Ausreißermodellen hie und da.
Chaotischer geht es da bei Höhen und Breiten zu. Diese sind wesentlich variabler. Wir führen Wertschutzschränke mit Höhenmaßen von gut 200 cm bis fast 2.000 cm und mit Breitenmaßen von 350 cm bis 1500 cm. Unsere insgesamt größten Modelle sind übrigens die Chubbsafes Wertschutztresore der Reihe Trident 1120 mit Abmessungen von bis zu 1.850 cm x 1500 cm x 741 cm, wobei diese Hochsicherheitstresore alle weit über 2.000 kg auf die Waage bringen und auch über dementsprechende Sicherheitsstandards verfügen.

Sicherheitsklassen: die EN 1143-1, Widerstandsgrade und VdS Klasse 1

Hat man Wertgegenstände, die geschützt werden sollen, stellt sich die Frage, wie sicher verwahrt sie sein sollen. Je nach eingehaltenen Sicherheitsvorkehrungen gibt es unterschiedliche Stufen – die Sicherheitsklassen und Widerstandsgrade, die unter anderem in der EN 1143-1 geregelt sind. Dort reichen die Stufen von 0 bis 6, wobei es auch noch eine Stufe 6KB gibt, die sogar über einen Explosionsschutz verfügt. Die EN 14450 unterscheidet noch die Sicherheitsstufen S1 und S2, die eigentlich nur für den privaten Gebrauch bestimmt sind.
Tresore werden in Deutschland von der VdS Schadenverhütung GmbH auf Basis der Normen geprüft und mit Plaketten ausgezeichnet. Ausschlaggebend dafür ist die Bauweise des Tresors (Gewicht, Stabilität der Panzerung, Schließmechanismus) und andere Sicherheitsmerkmale wie die sogenannte resistance unit (RU). Sie gibt verschlüsselt wieder, wie lange der Tresor Widerstand gegen mechanische und thermische Einbruchsversuche leisten kann. Aus der gegebenen Sicherheitsstufe ergibt sich schlussendlich die zugelassene Versicherungssumme.
Sicherheitsstufen können an den angebrachten Plaketten an der Innenseite der Tresore eingesehen werden. Sie wird vom VdS ausgestellt und angebracht und gibt Auskunft über den Widerstandsgrad, Prüfzeichen und Seriennummern, Masse in Kilogramm und das Baujahr des Tresors. So kann jederzeit eingesehen werden, wie der Tresor ausgestattet ist.

Verschiedene Schließsysteme

Hochsichere Tresore können auf unterschiedliche Art verschlossen werden. Während die einen von allen geöffnet werden können, die die Kombination kennen, gewährt ein Schlüsselschloss Besitzern des Schlüssels Zugang. Kombinationsschlösser werden zudem unterteilt in mechanische und elektronische Zahlenkombinationsschlösser. Die elektronische Variante hat den Vorteil, dass manche ihrer Exemplare extern steuerbar sind. Wird die Akku- bzw. Batterieladung knapp, kann man sich allerdings nur durch zusätzliche Öffnungsmechanismen helfen, die eine potenzielle Schwachstelle darstellen.
Alternativ dazu hat das mechanische Zahlenkombinationsschloss eben den Vorteil, dass es jederzeit zu öffnen ist, Stromversorgung hin oder her. Zudem ist die Mechanik nicht so anfällig auf Fehler wie die Elektronik. Manche mögen an den mechanischen Schlössern bemängeln, dass der Mechanismus bei der Bedienung Geräusche abgibt, die Aufschluss darüber geben, wie man das Schloss knacken kann. Das gilt allerdings auch nur für die Drehschlösser.
Trägt man den Zugang zum Tresor lieber in der Tasche als im Gedächtnis mit sich, gibt es Wertschutzschränke, die sich mit einem Schlüssel öffnen lassen. Sicherheitstechnisch gibt es keine Qualitätsunterschiede zwischen Zahlenkombinationsschlössern und Doppelbartschlössern. Es kommt einzig und allein darauf an, wie Sie den Zugang am liebsten handhaben.

Brandschutz

Brandschutz wird bei unseren Tresoren ebenso großgeschrieben, denn quasi alle unsere Modelle verfügen mindestens über einen leichten Brandschutz. Dieser wird durch die Stahl-Außenwände gewährleistet, die bei manchen Exemplaren auch noch zusätzlich durch spezielle Füllmaterialien unterschützt werden. Diese arbeiten brandhemmend.
„Richtige“ Brandschutztresore, also jene, die auch über eine entsprechende Zertifizierung verfügen, bieten für eine gewisse Zeit Schutz vor Hitzeeinwirkung. Der Inhalt des feuerfesten Wertschutzschrank ist dann entweder 30 min, 60 min oder 90 min vor der Hitze eines Vollbrands mit etwa 1.000 Grad geschützt. Das bedeutet, dass nicht einmal die innere Temperatur des Tresors so weit ansteigt, dass das darin Verwahrte Schaden nehmen könnte. Außerdem sind Fotos, Dokumente, Elektrogeräte, etc. gegen Wassereinwirkung bei Löschversuchen geschützt.

Versicherung in Bezug auf Wertschutzschränke

Abhängig von der Sicherheitsstufe des Tresors ergeben sich unterschiedliche finanzielle Werte, die jeweils verwahrt werden können – zumindest aus der Sicht der Versicherung. Sie setzt nämlich voraus, dass die versicherten Gegenstände auch entsprechend geschützt werden, weswegen man die Sicherheitsklassen sozusagen Geldbeträgen zuordnen kann. Der Gesamtwert der im Tresor verwahrten Gegenstände sollte diese Beträge jeweils nicht übersteigen.

Sicherheitsstufe Privat Gewerblich
A (VDMA 24992) € 0,- € 0,-
B (VDMA 24992) € 0,- € 0,-
S1 (EN 14 450) € 2.500,- € 0,-
S2 (EN 14 450) € 2.500,- € 0,-
0 (EN 1143-1) € 40.000,- € 10.000,-
1 (EN 1143-1) € 65.000,- € 20.000,-
2 (EN 1143-1) € 100.000,- € 40.000,-
3 (EN 1143-1) € 200.000,- € 100.000,-
4 (EN 1143-1) € 400.000,- € 150.000,-
5 (EN 1143-1) € 500.000,- € 250.000,-
6 (EN 1143-1) € 750.000,- € 375.000,-
6KB (EN 1143-1) € 1.0000.000,- € 500.000,-

Unser Sortiment ist so ausgerichtet, dass sich für jeden Zweck und jede Kategorie von Gesamtwert ein passendes Modell findet. Mit der geeigneten Sicherheitsstufe können Sie die Versicherungsprämie niedrig halten. Entscheiden Sie sich für die nächsthöhere Kategorie sind Sie freier im Gebrauch des Tresors. Sollten etwaige Wertgegenstände hinzukommen, die ursprünglich nicht vorgesehen waren, sind Sie dennoch bestens abgesichert, sowohl dem Einbrecher als auch der Versicherung gegenüber.

Wertschutzschränke als …

Feuerschutz- und Dokumententresore
Charakteristisch für einen Feuerschutztresor ist selbstverständlich sein erhöhter Brandschutz. Insbesondere Dokumente wollen vor Feuer geschützt werden, nicht zuletzt, weil sie ja so leicht entzündlich sind. Bis zu 120 Minuten bleibt die Temperatur in einem Bereich, der den Dokumenten nichts anhaben kann, selbst wenn der Tresor mitten im Brandherd steht.
Möbeltresore und Möbeleinbautresore
Hat man Wertsachen, die man vielleicht nicht unbedingt in riesigen, sperrigen und meist nicht sehr ästhetischen Schränken unterbringen möchte, kann man sich mit einem Möbeltresor behelfen. Sie sind mit innenliegenden Bändern ausgestattet, die den Einbau in ein Möbelstück möglich machen. So ist der Tresor zum einen von außen kaum zu erkennen und somit zusätzlich gesichert und verschwindet zudem elegant in der Kommode.
Wand- und Bodentresore
Wandtresore und Bodentresore, die fest im Mauerwerk bzw. im Boden verankert sind, unterscheiden sich genau dadurch vom herkömmlichen Wertschutzschrank. Dieser ist nämlich freistehend, könnte also theoretisch einfach weggetragen werden, je nachdem, wie schwer er ist. In den meisten Fällen fungiert das hohe Gewicht aber ohnehin als eine Art Bodenverankerung.

Egal, für welchen Wertschutzschrank Sie sich schlussendlich entscheiden werden: Wir haben ihn für Sie bereitstehen und stehen Ihnen mit Ratschlägen zur Verfügung, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern. Kontaktieren Sie uns gerne einfach online oder telefonisch!

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